Ein Jahrzehnt

Abschied von meiner Katze, was unendlich schmerzhaft warEine neue BeziehungEin UmzugÜbernahme zweier SportgruppenEin UnfallWechsel des BeschäftigungsbereichesEine harte Entscheidung und eine OPEine HochzeitEinschulung meines SonnenscheisEine ScheidungAufgabe einer SportgruppeDie Haare ab und zwar ganz kurzEin erneuter UmzugEin Wochenende in WienUrlaub in der TürkeiAbschied von einem lieben MenschenUrlaub in BulgarienSilvester in ParisÜbenahme der WassergymnastikGewichtsabnahmeUrlaub auf MadeiraEine erneute OPAbschied …
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Warum man nach Hützel sollte

Vor kurzem wurde ich darum gebeten, für die Eltern eines Bekannten etwas über meinen Heimatort zusammen zu suchen, zum Beispiel, wo man hingehen kann, was man sich ansehen kann oder ähnliches.
Erst dachte ich, dass das ein einfaches Unterfangen wäre, aber als ich mich hinsetzte und anfing im Internet zu recherchieren über die einzelnen Örtlichkeiten, habe bemerkt, dass Hützel nicht nur eigentlich recht spannend ist, nein… es hat mehr zu bieten, als ich, die dort aufgewachsen ist, wirklich weiß. Es ist doch erstaunlich, oder? Man wohnt so lange an einem Ort und entdeckt dennoch immer wieder etwas Neues. Der Besuch war begeistert von dem, was ich zusammen geschrieben habe und irgendwie möchte es denjenigen, die über meine Website stolpern, nicht vorenthalten. Vielleicht auch, damit sie selbst die Idee bekommen, einfach mal Hützel zu besuchen und dessen Umgebung, die Gemeinde Bispingen zu erforschen.

Das Überschreiten von Grenzen

Jeder von uns kennt das. Oder sollte ich eher sagen, die meisten?
Man befindet sich bei Job und Privatleben oft in einer merkwürdigen Grätsche. So verbringt man doch den Alltag mehr auf der Arbeit, als in der Freizeit und manchmal gibt es Dinge, die einen Privat so sehr mitnehmen, dass man sie im Job schwerlich ablegen kann oder Dinge aus dem Job, die man Privat nicht zur Seite gelegt bekommt.
Zu Kollegen entwickelt man im Glücksfall ein sehr gutes, manches Mal sogar ein freundschaftliches Verhältnis. Es ist kein Wunder, verbringt man mit den lieben Kollegen doch mehr Zeit im Jahr, als mit der eigenen Familie zu Hause. So teilt man oft Freud und Leid zusammen und redet auch über das, was privat zu anfällt, was einen belastet oder erfreut. Es ist ein Geben und Nehmen und die Grenzen zwischen Beruf und Privatleben vermischen sich immer mehr.

Der Weg ist das Ziel

Im Januar letzten Jahres hat meine Reise… nein, hat eine meiner eigenen, persönlichen Reisen begonnen, die zu einem Abenteuer wurde und am Ende sogar mich herausforderte. Es war eine Reise, in der ich sehr viel über mich begann zu lernen und vor allem mich selbst besser zu verstehen, meine Grenzen neu auszuloten und zu begreifen, dass nichts immer ist, wie es scheint, vor allem nicht, wenn es um einen selbst geht. Klingt kryptisch, oder?