Warum man nach Hützel sollte

Vor kurzem wurde ich darum gebeten, für die Eltern eines Bekannten etwas über meinen Heimatort zusammen zu suchen, zum Beispiel, wo man hingehen kann, was man sich ansehen kann oder ähnliches.
Erst dachte ich, dass das ein einfaches Unterfangen wäre, aber als ich mich hinsetzte und anfing im Internet zu recherchieren über die einzelnen Örtlichkeiten, habe bemerkt, dass Hützel nicht nur eigentlich recht spannend ist, nein… es hat mehr zu bieten, als ich, die dort aufgewachsen ist, wirklich weiß. Es ist doch erstaunlich, oder? Man wohnt so lange an einem Ort und entdeckt dennoch immer wieder etwas Neues. Der Besuch war begeistert von dem, was ich zusammen geschrieben habe und irgendwie möchte es denjenigen, die über meine Website stolpern, nicht vorenthalten. Vielleicht auch, damit sie selbst die Idee bekommen, einfach mal Hützel zu besuchen und dessen Umgebung, die Gemeinde Bispingen zu erforschen.

Das Überschreiten von Grenzen

Jeder von uns kennt das. Oder sollte ich eher sagen, die meisten?
Man befindet sich bei Job und Privatleben oft in einer merkwürdigen Grätsche. So verbringt man doch den Alltag mehr auf der Arbeit, als in der Freizeit und manchmal gibt es Dinge, die einen Privat so sehr mitnehmen, dass man sie im Job schwerlich ablegen kann oder Dinge aus dem Job, die man Privat nicht zur Seite gelegt bekommt.
Zu Kollegen entwickelt man im Glücksfall ein sehr gutes, manches Mal sogar ein freundschaftliches Verhältnis. Es ist kein Wunder, verbringt man mit den lieben Kollegen doch mehr Zeit im Jahr, als mit der eigenen Familie zu Hause. So teilt man oft Freud und Leid zusammen und redet auch über das, was privat zu anfällt, was einen belastet oder erfreut. Es ist ein Geben und Nehmen und die Grenzen zwischen Beruf und Privatleben vermischen sich immer mehr.

Der Weg ist das Ziel

Im Januar letzten Jahres hat meine Reise… nein, hat eine meiner eigenen, persönlichen Reisen begonnen, die zu einem Abenteuer wurde und am Ende sogar mich herausforderte. Es war eine Reise, in der ich sehr viel über mich begann zu lernen und vor allem mich selbst besser zu verstehen, meine Grenzen neu auszuloten und zu begreifen, dass nichts immer ist, wie es scheint, vor allem nicht, wenn es um einen selbst geht. Klingt kryptisch, oder?

Das Känguru-Manifest (Die Känguru-Chroniken, #2)

Sie sind wieder zurück. Der Kleinkünstler mit seinem Mitbewohner, dem kommunistischen Känguru, das voller Sarkasmus und Ironie die Weltansichten eines jeden Lesers (oder beim Hörbuch: Des Zuhörers) zum Überdenken bringt.
Das Beuteltier geht an keinem unbeschadet vorbei und immer wieder dieser Pinguin, der es dem Känguru im Verlaufe der Geschichte immer schwerer macht. Doch nicht nur damit hat sich das Känguru rumzuschlagen. Es pöbelt, es provoziert und es setzt die Leute mit seinen Worten, Diskussionen und Denkansätzen schachmatt. So treffen wir nun auf weitere Freunde des Kängurus, auf das assoziale Netzwerk und viele andere bis es zum Denkwürdigen und erschütterndem Ende kommt.
Wer wird gewinnen? Das Känguru? Oder doch der Staat?

Die Kängeruh-Chroniken: Ansichten eines vorlauten Beuteltiers

Letztendlich habe ich das Buch ‚Die Känguruh-Chroniken‘ als ‚Hörbuch‘ genossen, sprich, es wurde mir somit vorgelesen, was den Genuss dieses Buches einfach noch besser rüberbrachte. Ich habe mehr als einmal mit meiner Arbeit innehalten müssen, weil ich Tränen gelacht habe und mich kaum wieder einkriegen konnte. So begeisterte vor allem das Kängeruh mit seinen Weltanschauungen (es lebe die Schnapspraline!) und der Kleinkünstler, der irgendwie versucht mit dieser Ansichtsweise klar zu kommen und gleichzeitig sich so herrlich mit dem Kängeruh eine Symbiose bildet.

Die Hungrigen und die Satten

Die Hungrigen und die Satten by Timur Vermes My rating: 5 of 5 stars Das Buch ‚Die Hungrigen und die Satten‚ von Timur Vermes hat mich ehrlich gesagt überrascht. Ich kannte schon das vorherige Buch ‚Er ist wieder da, in dem Timur Vermes schon sehr deutlich seinen Hang zur Sartiere und dunklem Humor bewies. In …
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