Zurück an den Tasten.

Manchmal bewirkt das Aufräumen etwas Gutes. Man stolpert über alte Sache, man beginnt darüber nachzudenken und am Ende des Tages, nach einem ausreichenden Sonnenbad inklusive Sonnenbrand an den Schienbeinen, findet man sich plötzlich am Laptop wieder und das Klackern der Tasten war schon lange nicht mehr so schnell und rythmisch.

Ja, manchmal braucht es die Erinnerungen aus der Vergangenheit, mit einem Hauch von Gegenwart, gepaart mit ganz viel Träumerei und Fantasie. Doch lasst uns ehrlich sein.

Im realen Leben finden wir leider selten den Helden, der plötzlich vor der Tür steht, der das Leben der Hauptakteurin vollkommen durcheinander bringt und dabei nur sie und die Liebe zu ihr im Sinn hat. Genauso wenig findet man dort die Heldin, die den Hauptakteur aus seiner misslichen Lage befreit. Nein, leider sind Beziehungen und Wirrungen im realen Leben vollkommen anders und meistens kann sich der eine oder die andere nicht entscheiden, was sie eigentlich nun für die Zukunft will.

Vielleicht hat mich also das inspiriert, inklusive eigener Erfahrungen, eigener Gedanken und der Dinge, die schon viel zu lange in meinem Kopf feststeckten und nun endlich und entgültig raus müssen. Kreativität, die verarbeitet muss. Die Vorarbeit dazu habe ich bereits vor langer, langer Zeit geleistet, nun wird es Zeit, das alles zusammenzufassen.

Geduld ist bekanntlich eine Tugend, doch leider stand ich dabei ja hupend im Stau. Dennoch freue ich mich, dass ich endlich mit den berühmten Worten beginnen kann, die ich hier schon vor ab gepostet habe.

Vielleicht schaffe ich es sogar, vor ab einen kleinen Auszug dessen hier zu schreiben, auch wenn es schwer wird, schließlich will ich mir das Endprodukt nicht ‚versauen‘ 😀

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