Warum man nach Hützel sollte

Vor kurzem wurde ich darum gebeten, für die Eltern eines Bekannten etwas über meinen Heimatort zusammen zu suchen, zum Beispiel, wo man hingehen kann, was man sich ansehen kann oder ähnliches.
Erst dachte ich, dass das ein einfaches Unterfangen wäre, aber als ich mich hinsetzte und anfing im Internet zu recherchieren über die einzelnen Örtlichkeiten, habe bemerkt, dass Hützel nicht nur eigentlich recht spannend ist, nein… es hat mehr zu bieten, als ich, die dort aufgewachsen ist, wirklich weiß. Es ist doch erstaunlich, oder? Man wohnt so lange an einem Ort und entdeckt dennoch immer wieder etwas Neues. Der Besuch war begeistert von dem, was ich zusammen geschrieben habe und irgendwie möchte es denjenigen, die über meine Website stolpern, nicht vorenthalten. Vielleicht auch, damit sie selbst die Idee bekommen, einfach mal Hützel zu besuchen und dessen Umgebung, die Gemeinde Bispingen zu erforschen.

Was kann man über Hützel sagen?

Vielleicht sollte man als Erstes davon beginnen, woher überhaupt der Name „Hützel“ kommt und was er im Endeffekt bedeutet.
Auf alten Karten hatte das Dorf damals immer die Bezeichnungen „Hudselo“, „Hutzloh“ oder „Hudsell“. Kann man ja jetzt schon mal gut zusammen bringen, oder? Soweit weg ist „Hützel“ nicht von diesen alten Bezeichnungen.
Man vermutet dabei aber, dass die Vorsilben „Huds“, „Húds“ und „Hutz“ auf das althochdeutsche Wort „Huwo“ zurückgeht und das bedeutet nichts anderes als „Uhu“.
Und das „Loh“, welches überall zu finden ist? Nun, das hat die Bedeutung „Wald“. Man kann also sagen, ich komme aus dem „Uhuwald“ oder aber auch „Eulenwald“, was wiederum erklärt, warum z.b. der Schützenverein Hützel-Steinbeck die Eule in seinem Wappen trägt oder generell immer wieder die Eule eine große Rolle spielt in unserem Dorf.
Ehrlich gesagt finde ich die Bezeichnung „Eulenwald“ sogar sehr schön. Wer kann das schon von sich behaupten, oder? Aus einem Eulenwald zu kommen.

Die erste Nennung (laut Wikipedia.de – ja, Hützel hat dort einen eigenen Eintrag!) lässt sich übrigens auf das Jahr 1193 zurückdatieren, als Hützel, als Teil des Kirchenspiels Bispingen, an den Bischof Lüder von Verden verkauft wurde.

Um das Jahr 1313 war dann die nächste Eintragung zu finden, diese im Schatzregister Winsen.
Zu dieser Zeit hatte Konrad von Hudsell (siehe die alte Nennung des Dorfes), dem Ritter Segeband von dem Berge eine Mühle mit zwei Höfen mit ihrem „Zehnten“ (vermutlich die zehnprozentige Steuer) zu seinem Lebensunterhalt überlassen. Und schon war Hützel wieder einmal an jemanden anders übergegangen.
Aber was viel interessanter ist, ist die Tatsache, dass Hützel damals schon eine Wassermühle von sehr großer Bedeutung hatte.
Zur gleichen Zeit übrigens bekam der Wald zwischen Hützel und Munster seinen Namen „Roufkammer“. „Rouf“ bedeutet Raub und die „Kammer“ ist die „Verwaltungsbehörde für grundherrschaftlichen Besitz“. Noch heute heißt die Straße, die von der „Dorfstraße“ zum „Hans-Christoph-Seebohm-Ring“ geht, „Raubkammerweg“

Um unsere Raubkammer dreht sich übrigens eine Sage. Und zwar soll hier einst der Ritter Moritz von Zahrenhusen sein Unwesen getrieben haben. Südlich vom Rehrhof befindet sich heute ein Gedenkstein, der an diesen Mann erinnert. Er ist übrigens bei einem von ihm verübten Überfall von einem reisenden Kaufmann getötet worden, was wieder einmal beweist: Verbrechen zahlte sich auch damals nicht immer aus.

Was vielleicht noch erwähnenswert wäre: Ich wohne in Hützel an der Luhe!

Die Luhe entspringt in Soltau-Deimern, auch wenn sie dort nicht oberirdisch verläuft. Sie tritt in Bispingen richtig zutage und mündet bei Stöckte (ein Stadtteil von Winsen/Luhe) in die Ilmenau, die dann nach ca. 3 Kilometern in die Elbe mündet.
Von Bispingen bis zur Mündung beträgt die Flusslänge übrigens 58,2 Kilometer. Unsere Luhe ist also nicht gerade ein kurzer Fluss.
Sie werden hier aber auch über die Nebenflüsse der Luhe stolpern, zumindest auf der angefügten Karte.
Das sind die Brunau, der Schwindebach, der Nordbach und der Garlstorfer Aubauch zur linken Seite und zur rechten Seite haben wir noch den Brümbach und die Lopau
Insgesamt durchfließt der Fluss die Gemeinden Bispingen, Soderstorf, Oldendorf (Luhe) und Salzhausen, sowie die Stadt Winsen/Luhe (Es gibt auch noch ein Winsen/Aller, daher die Betonung)

Und was macht Hützel so besonders? Nun… es ist Hützel

Wir Hützeler lieben unseren Ort, ganz einfach.

Fangen wir mal im Jahr 1353 an.
Zu dieser Zeit gab es in Hützel sieben Bauernhöfe und eine Wassermühle. Das war unser Dorf.
Aber mit der Zeit wurde der Ort immer größer und wurde zu einem sogenannten Industriedorf, denn hier wurde die Kieselgur in den Luheniederungen entdeckt.
Die Kieselgur ist übrigens auch das „Weiße Gold der Heide“ und im Jahr 1876 wurde bei uns die erste Kieselgurgrube („de witte Eerdiek“ = weißer Erdteich) in Betrieb genommen. Viele Teiche hier bei uns im Dorf sind übrigens sogenannte Kieselgurteiche.
Zwar sind die Gruben alle mittlerweile wieder geschlossen worden, aber am Raubkammerweg ist noch immer die Firma „Reye und Söhne“, welche als eines der ältesten Tagebau-Unternehmen noch bis 1969 die Kieselgur gefördert haben und sich dann auf Herstellung und Vertrieb von Edelputzmischungen für die Bauindustrie umgestellt haben.

Hützel hatte auch einen „Immenhof“, nicht der aus den Filmen. Nein.
Aber 1912 hat ein Hamburger Rechtsanwalt ein Guts- und Pensionshaus oberhalb der Brunau gebaut und dieses „Immenhof“ genannt.
1927 wurde es dann von der Arbeiterwohlfahrt gekauft und diente als Ausbildungsinternat für junge Mädchen aus sozial schwachen Bevölkerungsschichten.
Während des zweiten Weltkrieges war der „Immenhof“ dann ein Lazarett und bis in die 1950er Jahre eine Außenstelle des Soltauer Krankenhauses. Danach unterhielt die AWO dort ein heilpädagogisches Schulheim für Kinder und Jugendliche.
Ich selbst bin dort übrigens damals in den Kindergarten gegangen, genauso wie meine große Schwester.
Leider weiß ich nicht, was heute mit dem „Immenhof“ passiert ist oder noch passieren wird, aber werde da weiter recherchieren.

Und nicht zu vergessen:
Wir haben einen alten Bahnhof und dieser wird in der Saison wieder angefahren.
Die Bahnstrecke wurde von der „Kleinbahn Winsen-Evendorf GmbH“ am 20.07.1906 eröffnet und ging erst von Winsen bis Egestorf. Zum 08.07.1910 wurde die Strecke bis Hützel fertig gebaut. Danach nannte sich die Kleinbahn um in „Kleinbahn Winsen-Evendorf-Hützel“
Der Anschluss an die „Kleinbahn Lüneburg-Soltau“ wurde nach Hützel gelegt, weil sich Bispinger Bauern geweigert hatten, Land zu verkaufen. Heidebauern sind nun mal etwas sturer und dadurch konnte ein Eisenbahnknotenpunkt erst später dort entstehen.
Die Bahn war grade für den Export von Kieselgur und landwirtschaftlichen Produkten unentbehrlich, war sie doch eine Verbindung der „Hamburg-Lüneburg-Linie“ und der „Kleinbahn „Lüneburg-Soltau“. Seit 1944 gehören beide Bahnen zur OHE (Osthannoversche Eisenbahnen AG) und Hützel ist ein Knotenpunkt geworden.
Außer in der Saison, sprich Sommerzeit, haben wir hier keinen Personenverkehr, sondern nur Güterzüge. Aber im Sommer fährt der „Heide-Express“ mit historischen Fahrzeugen vom Hützeler Bahnhof bis Lüneburg. Etwas, was sich immer lohnt.
Leider fährt er bei uns nur mittwochs, aber somit weiß man doch schon, wie man seinen Besuch in der Saison legen sollte, oder?


Hützel hat übrigens einige Vereine. Da wäre der Sportverein VFL Luhetal, der Tennisclub TC Heideperle, die Fußball-Spielgemeinschaft Bispingen-Hützel-Steinbeck und den mittlerweile über hundert Jahre alten Schützenverein Hützel-Steinbeck, der immer im Juli sein Schützefest feiert.
Natürlich sind da noch die Ortsfeuerwehr, unser Verein Welcome KultRaum (direkt neben dem Schützehaus ist unsere alte Dorfdisco) und noch einige andere Dinge.

Und zu uns gehört der Waldfriedhof, der gemeinsam mit unserem Nachbarort Steinbeck genutzt wird.

Und wenn man am zweiten Sonntag noch nichts vor hat, dann empfehle ich das Steinbecker Erntefest! Es ist fast schon ein kleines Muss, dieses zu besuchen, denn wir haben die „Deutsche Erntekönigin“ hier.

Und was kann man nun alles in Hützel?

Nun, da wäre erst einmal der „Söhlbruch“
Hier heißt es: Gutes Schuhwerk und eine Kamera mitnehmen, vielleicht sogar ein Büchlein für den Stempel dort.
Der Söhlbruch („Suhle“ = „Schlammig“, „Bruch“ = „feuchter Sumpfwald“) ist das, was man einen echten Urwald im Kleinformat nennt. In diesem Feuchtbiotop wird alles so gelassen, wie es ist und die Natur selbst gestaltet. Und wenn man genau hinsieht kann man hier Pflanzen und Tiere entdecken, die woanders ausgestorben sind.
Wie kommt man dorthin?
Man kann sein Auto an der Sporthalle abstellen und dann links den Fußweg entlang gehen und die Straße „Zum Söhlbruch“ rein (ausgeschildert wird evt. der Tennisverein sein). Dieser Straße folgt man immer geradeaus, bis man vor einem Grundstück steht. Hier hält man sich links und geht am Grundstück vorbei, der Weg macht dann eine rechts Biege und kurz darauf wieder eine links Biege. Man folgt dem Weg einfach und geht immer geradeaus. So landet man mitten im Söhlbruch. Hier folgt man am besten dem dort ausgeschriebenen Pfad, holt sich seinen Stempel ab und genießt die schöne, saubere Luft, die Ruhe und den wunderschönen Anblick.
Achtung: Wenn es geregnet hat, ist der Boden etwas rutschig.

Als nächstes hätten wir unsere sogenannte „Borsteler Schweiz“ oder auch „Borsteler Kuhlen“, welche zum Nachbarort „Borstel in der Kuhle“ gehören.
Auch hier ist gutes Schuhwerk gefragt, eine Kamera für die Landschaftsaufnahmen und … nun ja, das Büchlein, dort kann man sich auch Stempel abholen, man muss nur gucken, wo der Kasten ist.
Die Borsteler Kuhlen sind ein Trockental, welches so zerklüftet ist, dass es für die bäuerliche Bewirtschaftung untauglich war und daher in seiner Ursprünglichkeit bewahrt wurde.
Mit dem Auto fährt man durch Borstel in der Kuhle und folgt der Beschilderung Richtung „Volkwardingen“. Es kommt eine Brücke und dahinter eine Straße rechts rein. Diese fährt man hoch hoch (Achtung, es geht etwas steil hoch) und oben ist eine Parkmöglichkeit.
Hier gibt es dann einen bzw. zwei Rundwege durch unsere Borsteler Schweiz.
Übrigens ist es hier zu Silvester auch sehr schön, denn man kann von dort die Feuerwerke von Hützel, Bispingen und Steinbeck sehen. Aber! Achtet bitte auf den Müll, dass der wieder mitgenommen wird.

 

Das wären also die Dinge direkt hier bei uns in der Nähe.
Doch was empfehle ich Ihnen noch?

Letztendlich sind unser Ort und unsere Gemeinde immer eine Reise wert und es gibt so Vieles zu sehen, dass es nicht mal eine Woche ausreichen würde, um den einzelnen Orten gerecht zu werden.

Hier bei uns ist natürlich nicht alles platt, so weit im Norden sind wir nicht.
Bei uns findet man nämlich die höchste Erhebung der norddeutschen Tiefebene. Nämlich den Wilseder Berg
Er gilt als ein Muss für alle Touristen und selbst ich gehe heute noch gerne dort hin.
Der Berg ist 169,2 m über NHN.
Ja, es ist jetzt kein Gebirge, aber er ist unser Stolz. Bei gutem Wetter kann man von dort bis nach Hamburg sehen.
Der Weg dorthin führt durch unsere Heidelandschaft und er liegt mitten im Naturschutzgebiet. Diesen Weg kann man sehr gut zu Fuß gehen und die Heideblüte dabei genießen. Vielleicht begegnet man auch unterwegs unseren Heidschnucken mit ihrem Schäfer und dessen Hunden. Die Heidschnucke ist unsere Schafsart hier in der Gegend.
Doch wie kommt man nun dort hin, wenn man in Bispingen ist?
Am besten fährt man bis Niederhaverbeck, stellt dort auf dem großen Parkplatz sein Auto ab und kann sich dann entscheiden, entweder mit der Kutsche in die Heide zufahren oder sich zu Fuß auf den Weg machen. Beides hat seinen Charme. Möchten man das Auto grundsätzlich stehen lassen, empfehle ich unseren „Heide-Shuttle“, der auch Fahrräder transportiert. Abfahrzeiten und Orte bekommt man in unserer Touristik in Bispingen.

Wenn man übrigens in Niederhaverbeck ist, dann ist es auch nicht mehr weit nach Ehrhorn. In Ehrhorn ist unser Walderlebniszentrum. Dort sollte man wirklich einfach vorbeischauen und mehr über unsere Region erfahren. Und wenn man genussvoll unterwegs sind, dann kann man dort viel über Wildkräuter lernen. Ein wirklich kleiner Gaumenschmaus kann das werden, auch wenn man manchmal wirklich skeptisch ist, ob das so essbar ist.
Zu Weihnachten hat Ehrhorn übrigens einen wirklich niedlichen Waldweihnachtsmarkt.

In Bispingen selbst gibt es sehr nette Restaurants und kleine Cafés (besondere Empfehlung hier: Zur Schmucken Witwe)
Dazu hat der Ort ein Schwimmbad (Luhetal-Bad), eine BMX-Bahn auf Meisterschaftsniveau, den Snow Dome (reingucken lohnt sich durchaus), ein Verrücktes Haus, eine Kartbahn von Ralf Schumacher und noch einiges anderes.
Für Mitbringsel oder kleine Erinnerungen empfehle ich einen Blick in den „Kleinen Speicher“ oder aber auch in den Laden beim Café.

Man kann aber auch aus der Gemeinde rausfahren, um dortige naturlandschaftliche Schönheiten  zu besuchen.

Fagen wir doch mal mit der der Schwindequelle und einen Spaziergang durch die Schwindebecker Heide an.
Hierfür fährt man mit dem Auto erst einmal Richtung Steinbeck und durch den Ort durch, vorbei an Grevenhof und  dann kommt man nach Schwindebeck. Vor dem Ort ist auf der linken Seite ein Parkplatz und von dort kann man dann los wandern in die Heidefläche.
Danach kann man mit dem Auto durch Schwindebeck durchfahren, wenn man den Weg nicht ganz durch die Heide machen möchte, und biegt die letzte Straße auf der linken Seite ein „Zur Schwindequelle“. Diese fährt man durch und erreicht einen kleinen Parkplatz, von dem man mit einem kleinen Fußweg die Quelle erreicht. Die Quelle ist übrigens die zweitgrößte Quelle Niedersachsens. Super klares Wasser und noch richtige Natur.
Möchten man im Anschluss einen Kaffee trinken, empfehle ich das Café „Zur Schwindequelle“, wo es hausgemachten Kuchen gibt, aber auch andere kleine handgemachte Dinge.

Möchten man vielleicht etwas bummeln gehen, dann empfehle ich eine Fahrt nach Lüneburg. Ehrlich. Die Altstadt ist wunderschön und einen Blick wert. Und die Stadt selbst ist bekannt aus der Serie „Rote Rosen“ manchmal hat man sogar Glück und sieht die Drehorte oder stolpert über ein Schild auf dem steht „Bitte Lächeln“, weil hier gerade Aufnahmen für die Serie gemacht werden. Manchmal kann man sogar die Schauspieler bei der Arbeit sehen.
Lüneburg hat übrigens ein wirklich nettes Salzmuseum und vom Wasserturm kann man über die ganze Stadt sehen.

Natürlich kann man aber auch in die andere Richtung fahren, das wäre nach Soltau, zum Beispiel. Leider stirbt die Marktstrasse immer mehr aus, aber Samstagsvomittags ist hier noch Markt und beim Heiratsbrunnen lässt sich lecker Eis essen oder einen Blick in die kleinste Kneipe von Soltau werfen. Auch findet man hier und dort noch kleine Perlen von Läden.
Soltau hat ein wunderschönes Spielzeugmuseum, was wirklich einen Blick wert ist und etwas außerhalb von Soltau befindet sich das Designer Outlet Zentrum.

Was noch wirklich sehenswert ist, ist das „Pietzmoor“ bei Schneverdingen.
Es ist in der letzten Kaltzeit entstanden, das war vor mehr als 10.000 Jahren. Wie viele Moore wurde dort dann Torf gestochen und es somit abgebaut. Doch seit ca. 1970 wird es wieder renaturiert. Ich persönlich bin oft und gerne dort und habe dort meine schönsten Bilder gemacht.
Daher kann ich es wirklich wärmstens ans Herz legen, dort hin zu fahren. Ein Holzpfad führt durch das Moor und über Schautafeln wird man über die Fauna und Flora vor Ort informiert. An besonders warmen Tagen laufen kleine Eidechsen über den Pfad, liegen Kreuzottern in den Heidesträuchern und man kann Libellen fliegen sehen, dazu hört man beständig das Schnattern von Enten und das Zirpen der Grashüpfer und Heuschrecken.
Das Moor ist stetig im Wandeln und Bilder von heute könnten schon nicht mehr die Ansicht von morgen sein. Daher lohnt es sich wirklich.

Jetzt habe ich wirklich viel vorgeschlagen und  viel mit auf dem Weg gegeben, was man in Hützel und der Umgebung von Hützel alles ansehen oder besuchen könnte und dabei noch lange nicht alles aufgezählt. Da wäre ja noch Munster, da wäre noch der Tütsberg, da wäre noch… ja, eine Menge!.
Unsere Gemeinde und die Lüneburger Heide sind einfach mehr als nur einen Besuch wert, denn was man beim ersten Besuch nicht schafft, muss man unbedingt nachholen, oder?

Und wenn man mal nicht weiter weiß, dann steht einem das kompetente Team der Bispingen Touristik zur Verfügung, mit Kartenmaterial, eigen Vorschlägen und Ideen oder gar kleinen Erzählungen.

 

Ach ja, beschließt man bei uns zu wandern und man wandert den „Heidschnuckenweg“ entlang, kommt man durchaus die Straße „Zum Wintersberg“ entlang. Sehen Sie oben auf dem Berg, vor dem Grundstück mit der Bank, eine Frau im Garten, die gerade die Blumen wässert oder neugierig schaut, wer Sie sind… sprechen Sie sie ruhig an. Vielleicht bin ich das ja und habe ein Glas Wasser für Sie oder einfach eine Abkühlung. Oder ich bin einfach neugierig, woher Sie kommen und was Sie bewegt, den Weg zu machen.

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