Ein guter Moment, um sich daran zu erinnern,
dass Frauen nicht nur stark sind, wenn sie lächeln.
Sondern auch, wenn sie diskutieren.
Grenzen setzen.
Nein sagen.
Sich den Raum nehmen, der ihnen zusteht.
Und genau da wird es oft unbequem.
Für andere.
Manchmal auch für sie selbst.
Frauen führen Unternehmen.
Ziehen Kinder groß.
Halten Familien zusammen.
Organisieren Ehrenamt.
Retten Projekte.
Und manchmal einfach nur den Tag.
Und oft genug alles gleichzeitig.
Nicht perfekt.
Nicht leise.
Nicht immer angenehm.
Aber echt.
Ich habe das Glück, viele solcher Frauen zu kennen.
Im Beruf.
Im Ehrenamt.
Im Freundeskreis.
In meiner Familie.
Und was mir dabei immer wieder auffällt:
Sie machen einfach.
Ohne großes Gerede.
Ohne sich ständig erklären zu müssen.
Vielleicht ist genau das die Stärke, über die man seltener spricht.
Also heute kein großes Pathos.
Kein „ihr seid großartig“ in Endlosschleife.
Sondern einfach:
Respekt.
Für Frauen, die ihren eigenen Weg gehen.
Auch wenn er unbequem ist.
Gerade dann.
Denn seien wir ehrlich:
Die Welt läuft nicht besser, weil man darüber redet.
Sondern weil Frauen sie einfach machen.