Homer und ich

Homer und ich

Homer und ich by Gewn Cooper

My rating: 4 of 5 stars


Ich glaube, es gibt viele Katzenbücher auf der Welt. Bücher von den Geschichten wie Menschen mit Katzen zusammen kommen. Bücher aus Sicht von Katzen, aus Sicht der Menschen und ich habe schon einige davon gelesen. Doch nach Bob, der Streuner, war es Homer, der mich so sehr berührt hat. Das Buch, welches einem die Angst nimmt, mit einem Kätzchen und später einem Kater mit Einschränkungen zu leben. Das einem die Angst nimmt und die Hoffnung gibt, dass am Ende alles gut wird.
Homer berührt. Er berührt so sehr und zu lesen, wie Gewn Cooper sich diesem Kätzchen annimmt, mit ihren Ängsten, Sorgen und Nöten und dieser kleine, blinde Kater ihr zeigt, was das Leben eigentlich ist und wie wundervoll es werden kann, geht an das Herz, es geht an die Nieren und am Ende ist man selber in diesen Kater verliebt und kann nachvollziehen, wie die Familie fühlen muss und was Homer wirklich bedeutet. Er weckt in einem ein ganz neues Verständnis für Tiere mit Behinderungen.

ich kann hier echt nur sagen: Danke an die Autorin, weil sie uns diese, ihre Geschichte geschenkt hat.



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Über das Buch

Das Letzte, was Gwen Cooper wollte, war noch eine Katze. Zwei hatte sie schon, außerdem einen schlecht bezahlten Job und ein gebrochenes Herz. Doch in Homer, ein vier Wochen altes, blindes Kätzchen, verliebt sie sich auf der Stelle. Das Katzenbaby wächst zum Lebenselixier für Gwen heran. Es erweist sich als ein regelrechter Lehrmeister fürs Leben und versöhnt Gwen sogar mit der Liebe . . .

Lasst euch nicht von dem Cover irritieren. Leider ist das in Deutschland sehr schlecht getroffen. Aber dennoch… es lohnt sich, dieses Buch zu kaufen: Homer und ich: Wie Mir Ein Blindes Kätzchen Die Freude Am Leben Zurückgab

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