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gedanken

Das Überschreiten von Grenzen

Jeder von uns kennt das. Oder sollte ich eher sagen, die meisten?
Man befindet sich bei Job und Privatleben oft in einer merkwürdigen Grätsche. So verbringt man doch den Alltag mehr auf der Arbeit, als in der Freizeit und manchmal gibt es Dinge, die einen Privat so sehr mitnehmen, dass man sie im Job schwerlich ablegen kann oder Dinge aus dem Job, die man Privat nicht zur Seite gelegt bekommt.
Zu Kollegen entwickelt man im Glücksfall ein sehr gutes, manches Mal sogar ein freundschaftliches Verhältnis. Es ist kein Wunder, verbringt man mit den lieben Kollegen doch mehr Zeit im Jahr, als mit der eigenen Familie zu Hause. So teilt man oft Freud und Leid zusammen und redet auch über das, was privat zu anfällt, was einen belastet oder erfreut. Es ist ein Geben und Nehmen und die Grenzen zwischen Beruf und Privatleben vermischen sich immer mehr.

Der Weg ist das Ziel

Im Januar letzten Jahres hat meine Reise… nein, hat eine meiner eigenen, persönlichen Reisen begonnen, die zu einem Abenteuer wurde und am Ende sogar mich herausforderte. Es war eine Reise, in der ich sehr viel über mich begann zu lernen und vor allem mich selbst besser zu verstehen, meine Grenzen neu auszuloten und zu begreifen, dass nichts immer ist, wie es scheint, vor allem nicht, wenn es um einen selbst geht. Klingt kryptisch, oder?

An den Mann, der vielleicht wirklich liebt.

An den Mann, der vielleicht wirklich liebt. Ich möchte Dir danken, dass Du diese Zeilen liest, ob Du mich kennst oder nicht. Ich möchte Dir allein schon für die Zeit danken, die Du wirklich aufwendest für diese kleine und doch lange Nachricht, die mir am Herzen liegt und die Du wissen solltest. Ob Du nun …
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Depression – der ungesehene Schmerz

Es gibt wenige Krankheiten, Empfindungen oder Gefühle, die weniger Verständnis einbringen als die Depression. Man sieht die Menschen in ihrem Alltag und sie wirken doch normal, oder nicht? Sie lachen, sind fröhlich und haben augenscheinlich doch alles in ihrem Leben, was sie brauchen, um wirklich glücklich zu sein. Sie sind Dein bester Freund, Dein Kumpel, …
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„Kann ich sonst noch etwas für Sie tun?“

„Kann ich sonst noch etwas für Sie tun?“ Eine Frage, die von einer Angestellten an die Kundin geht. Eine Frage, die normal ist, die täglich ist, die zum Service gehört.Doch in diesem Moment kommen die Tränen und ich schlucke, kämpfe, blinzle sie weg und schüttle tapfer den Kopf. „Nein! Nein, sonst können Sie nichts für …
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und am Ende erfülltest Du mir einen Wunsch

Dieser Text entsprang rein dem Geist – er ist das ausgekotzte, übriggeblieben Gedankengut, wie es sich erbrach… unsortiert, ungeschönt… Vor mir liegen die Geschenke und Du siehst mich an. Erwartungsvoll, wie ein Hund, der den Stock zurück gebracht hat und nun auf Lob wartet. Ich möchte Dir auf den Kopf tätscheln, Dir sagen, wie fein …
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